Luca Novelli: Einstein und die Zeitmaschinen

Einstein und die Zeitmaschinen von Luca Novelli

Einstein und die Zeitmaschinen von Luca Novelli

E = mc², das ist es, woran wir als erstes denken, wenn wir den Namen Albert Einstein hören: Energie = Masse mal Lichtgeschwindigkeit im Quadrat. Albert Einstein, der von sich sagte, dass er keine besondere Begabung hätte, sondern nur unglaublich neugierig sei, wird am 14. März 1879 in Ulm geboren.

Sein Vater und sein Onkel haben eine kleine Fabrik, in der Sie Dynamos, elektrische Geräte und elektrische Bogenlampen herstellen. So kommt der kleine Albert schon früh mit Physik in Berührung, denn im Hause Einstein wird viel über Physik und alle möglichen elektrischen Geräte geredet.

Aber zunächst gilt der kleine Albert Einstein für etwas zurückgeblieben, weil er erst mit vier Jahren anfängt zu sprechen und mit neun immer noch Schwierigkeiten hat, längere Sätze zu bilden. Dafür kann er mit fünf Jahren schon recht gut Geige spielen. Seine Geige wird ihn auch sein Leben lang begleiten.

Der Vater will, dass sein Sohn Elektroingenieur wird, aber – kaum zu glauben – Albert Einstein wird im Alter von 16 Jahren vom Polytechnikum in Zürich abgelehnt. Im Oktober 1896 aber klappt es mit der Aufnahmeprüfung und Einstein beginnt, am Polytechnikum in Zürich zu studieren.

Nach dem Studium bewirbt er sich vergebens an den Universitäten in Europa und landet schließlich beim Patentamt in Bern als Experte dritter Klasse. Nebenbei forscht er über Elektronen, Licht, Zeit und Raum. Er beweist, dass Licht die Eigenschaften von elektromagnetischen Wellen aufweist aber zugleich aus mikroskopisch kleinen Teilchen besteht, oder dass Raum und Zeit immer vom Beobachter abhängen.

Aber zunächst interessieren diese Theorien niemanden. Erst 1909 erhält er an der Deutschen Universität in Prag eine Professorenstelle und plötzlich möchten ihn alle möglichen Universitäten haben. Als ihm Max Planck einen Lehrstuhl für Physik an der Universität in Berlin anbietet, kann er nicht widerstehen.

1921 erhält er den Nobelpreis für Physik, allerdings nicht für seine Relativitätstheorie, sondern für die Entdeckung des photoelektrischen Effekts. Als die Nazis sein Haus in Berlin durchsuchen und verwüsten (Einstein ist Jude), entschließt er sich, einen Ruf ans Institute of Advanced Studies in Princeton anzunehmen.

Dort unterstützt er die Kriegsforschung in den USA, damit die Amerikaner mit der Entwicklung der Atombombe den Nazis zuvorkommen. Am 11. April 1955 – zehn Jahre nach dem Atombombenabwurf der Amerikaner auf Hiroshima – unterzeichnet er ein Manifest, das alle Nationen zum Verzicht auf Atomwaffen aufruft. Es ist sein letzter Brief.

Am 18. April stirbt Albert Einstein und mit ihm einer der größten Wissenschaftler der Geschichte.

Neben der Biographie von Albert Einstein werden auch die Relativitätstheorie, seine Erkenntnisse über das Licht und eine Menge anderer Ideen und Theorien aus den Forschungen Albert Einsteins so einfach und anschaulich erklärt, dass es wirklich jeder verstehen kann. Aufgelockert wird die in der Ich-Form geschriebene Biographie wieder mit Cartoons. Empfohlenes Lesealter ab 12 Jahren.

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Luca Novelli
Einstein und die Zeitmaschinen
2005. 107 Seiten
Format 19,6 x 13 x 1,3 cm
€ [D] 7,95
ISBN-10: 340105743X
ISBN-13: 978-3401057439

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