Durch Bücher lernen vs. Sprachreisen absolvieren – was ist besser geeignet?

Jeder der das internationale Geschehen etwas verfolgt, der weiß, dass unsere Welt immer mehr zusammenwächst. Verantwortlich sind dafür allen voran die neuen Technologien und Kommunikationsmöglichkeiten wie Internet, Skype oder die diversen Social Media Anbieter wie insbesondere natürlich Facebook. Daher ist es sehr leicht, Kontakte und Geschäftsbeziehungen in alle Herren Länder aufzubauen. Das einzige, dass bei diesen multinationalen Zusammenarbeiten bis lang noch nicht überbrückbar ist bleibt lediglich hauptsächlich das Medium Raum, sowie zum anderen auch das Medium Verständigung. Während erstgenanntes dabei wohl nur stück für stück verkürzt werden kann, sind Sprachbarrieren heutzutage jedoch nahezu unentschuldbar und zu einer absoluten Grundlage bei internationalen Beziehungen geworden.

Daher ist es auch dringlich zu empfehlen, dass man versucht seine Sprachkenntnisse so weit wie möglich zu verbessern, vor allem natürlich wenn einem eine Karriere bei einem größeren Unternehmen bzw. einem sogenannten Global Player vorschwebt. Möglichkeiten dazu gibt es dabei viele. Sie reichen von nebenschulischen bzw. –beruflichen Fortbildungen und Seminaren über das eigene Lernen anhand von Lehrbüchern, bis hin zum Absolvieren einer Sprachreise.

Jeder dieser aufgezählten Alternativen hat dabei Vor- und Nachteile, insbesondere auch auf die Art der angestrebten Verbesserung. So ist das Lesen von englischer Literatur beispielsweise eine tolle und billige Möglichkeit um seine Lese und auch Schreibfähigkeiten, sowie sein Vokabular zu erweitern. Der Nachteil ist jedoch, dass man nicht zum spontanen Reden kommt und so bei Unterhaltungen mit Sicherheit Probleme haben wird, alles gleich zu verstehen und verarbeiten zu können.

Wenn man dies verbessern möchte bieten dagegen Sprachreisen wie die von Lingusto viel bessere Chancen dafür. Denn hier kann man vor Ort in unverkrampfter Atmosphäre das sprechen üben und wird so auf spielerische Weise Fortschritte in nahezu allen Bereichen erzielen können. Der Nachteil ist jedoch vor allem der zeitliche und materielle Aufwand.

Daher bietet es sich auch an, zu aller erst auf Bücher zurückzugreifen und sich anhand dieser so weit fortzubilden, bis man bei einer anschließenden Sprachreise wirklich den Kenntnisstand erreicht hat, dass diese teureren Trips den optimalen Erfolg garantieren.

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Ein Kommentar auf "Durch Bücher lernen vs. Sprachreisen absolvieren – was ist besser geeignet?"

  1. Streetreader sagt:

    Hm, interessante Frage. Also jetzt mal abgesehen davon, dass es auf einer Bewerbung besser aussieht, seine Sprachreisen aufzuzählen, statt Bücher, die man gelesen hat, sind längere Auslandsaufenthalte (also schon ein halbes Jahr oder mehr) sicher die beste Art, um möglichst schnell, möglichst viele Fortschritte zu machen. Deshalb finde ich es schon fast sinnvoller, diesen Schritt möglichst früh zu wagen und ein Auslandsjahr zu absolvieren. Wenn man als Sprachanfänger (z. B.) englische Bücher beginnt, ist man sicherlich schnell gefrustet und gibt leichter auf, weil es unglaublich langwierig und anstrengend ist. Wird man aber quasi ins kalte Wasser geworfen und ist umgeben von Menschen, die eine andere Sprache sprechen, lernt man schnell, sein Wissen anzupassen.

    Bücher dienen dann eher zur Festigung des Gelernten (denn zu Hause kann man Vieles schnell wieder vergessen, wenn man die Sprache nicht regelmäßig anwendet) und natürlich zum Ausbau (wie schon im Artikel erwähnt, es gibt Unmengen an Vokabeln zu entdecken) der Kenntnisse.

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