Schulbücher richtig transportieren

Hier beim Buchleser geht es nicht nur um Romane, Krimis und Fachbücher für Erwachsene. Auch Kinderbücher werden vorgestellt, wobei eine ganz spezielle Kategorie dieser Bücher kaum erwähnt wird. Die Schulbücher.

Klar gehören die nicht unbedingt zur Lieblingslektüre unserer Sprösslinge, aber sie sind für den Unterricht nun mal unerlässlich. Neben dem nicht immer geliebten Inhalten solcher Bücher, ist es vor allem ihr Gewicht, das den Kindern arg zu schaffen macht.

Es gibt dazu einen DIN-Richtwert, der das Maximalgewicht von Schulranzen auf maximal 12 Prozent des Körpergewichts des Kindes festlegt. Aber je nach Stundenplan liegt die Masse schon mal deutlich darüber, was den Rücken der Kinder sehr belastet.

Zwar bemühen sich die Verlage das Gewicht ihrer Bücher zu reduzieren, verwenden beispielsweise anstatt Festeinbänden Softcover, leichte Papiersorten und flexible Bindungen. Das spart schon mal 15 Prozent des Buchgewichtes ein.

Am Inhalt kann natürlich auch reduziert werden, wobei hier die Lehrpläne einen sehr engen Rahmen vorgeben und pädagogische und didaktische Aspekte müssen berücksichtigt werden. Neben den Verlagen sind es aber vor allem die Eltern und die Kinder, die etwas gegen zu hohe Belastungen auf dem Schulweg tun können.

Der Schulranzen sollte dabei immer nur mit den Büchern bestückt werden, die das Kind am jeweiligen Tag braucht. Einige Schulen bieten auch die Möglichkeit, Zuhause nicht benötigte Bücher in der Schule zu lassen.

Schwer ist der Ranzen dennoch und so ist es umso wichtiger, ein Modell zu wählen dass den Rücken des Kindes schont und die Last gleichmäßig verteilt. Hier lohnt es sich, auf das Modell eines Markenherstellers wie SCOUT oder MCNEILL zurückzugreifen. Die sind zwar etwas teurer als einfache Taschen, aber der Rücken des Trägers wird es zu danken wissen.

Ebenso wichtig ist es dann natürlich auch, den Ranzen korrekt aufzusetzen. Ihn lässig über einer Schulter zu tragen ist zwar cool, daraus folgen aber Rückenschmerzen und im Extremfall auch bleibende Deformationen.

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