Marion Selzer

Marion Selzer

Marion Selzer

Was gibt es Schöneres als mit einem guten Buch in der Hand im Sommer auf der Terrasse zu liegen oder bei kalten Temperaturen in einem wohlig warmen Bad zu entspannen? Für mich nicht viel.

Was ein Buch haben muss damit ich es als „gut“ bzw. „lesenswert“ bewerte, hängt vom Genre ab.

Bei Romanen, Erzählungen oder Biografien sollte es dem Autor gelingen mich durch seine Sprache in den Bann zu ziehen, so dass ich in die Welt meiner Phantasie hinabtauchen kann und zum Teil des Geschehens werde. Wenn das passiert, kann ich es gar nicht schnell genug zu Ende lesen – ein gutes Zeichen.

Bei Sachbüchern, Ratgebern oder sonstiger Fachliteratur ist mir vor allem der Mehrwert der darin enthaltenen Informationen wichtig. Unnötiges Dahergeblabbere um die Zeilen zu füllen, ist mir genauso zuwider wie eine schwer verständliche und abgehobene Sprache. Am besten gefällt es mir, wenn der Autor nicht von oben herab spricht, sondern eine Wir-Perspektive eingenommen wird, die ihn gleichwertig neben die Leser stellt. Darüber hinaus erwarte ich von einem guten Buch aus dieser Materie, dass es mir ein Wissen mit praktischem Nutzen vermittelt.

Doch eins gehört für mich zwangsläufig zu einem gelungen Schriftstück und zwar unabhängig seiner Thematik: Ein bisschen Wehmut beim Zusammenklappen des Buches. Wenn ich es schade finde, bereits auf der letzten Seite angekommen zu sein, dann nehme ich das jedoch für eine inspirierende Lektüre sehr gerne in Kauf.

Marion Selzer

Mehr über mich und meine Interessengebiete, aus denen wohl auch der Großteil der hier von mir rezensierten Büchern stammen wird, finden Sie unter www.inspiriert-Sein.de dem Informationsportal für Gesundheit und Wohlbefinden.